Altaussee wesentlich gesund: Adaptogene Pflanzen

Adaptogene Pflanzen Jiaogualn aus biologischem Anbau ,Ingwer,Ginseng
Mir persönlich wie für mein Unternehmen Helmuth Focken Biotechnik e.K sind adaptogene Pflanzen wichtig. Forciert wird ihre Verbreitung, das Wissen der Anwendung über adaptogene Pflanzen und wie sie wirken.

Altaussee wesentlich gesund stellt adaptoge Pflanzen vor, die in unserem Klima in jedem Gärten und auf Balkonen gezogen werden können. Adaptogene Pflanzen sollen Einzug finden in das tägliche Leben und vielfältig auch in der Küche genutzt werden.
Altaussee wesentlich gesund kärt über adaptogene Pflanzen auf, wie sie das Immunsystems natürlich stärken.
Ausgesuchte adaptogene Pflanzen, die auf Märkten selten zu bekommen sind, werden vom Partner den Werkstätten Hohenfried e.V. im biologischen Landbau angezogen und getopft und können bei  Helmuth Focken Biotechnik e.K bestellt werden.

Was hebt adaptogene Pflanzen hervor?

Adaptogene Pflanzen haben eine normalisierenden Wirkung auf viele Funktionen des Organismus.

  • Ein Adaptogen richtet sich nicht gegen eine spezielle Krankheit.
  • Ein Adaptogen ist ein natürliches Mittel, das die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegen ganz unterschiedliche Sterssfaktoren erhöht. Es entfaltet einen schützende Effekt gegen eine Vielzahl von negativen Umwelteinflüssen und gegen emotionale Belastung.
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adaptogene Pflanzen in der veganen Küche Leitnervilla Altaussee und im shop chitodent-vertrieb.de
Adaptogene Pflanzen haben ein weites Wirkspektrum.
  • Regeneration von Nervenzellen
  • Verbesserung des antioxidativen Schutzsystems
  • Stärkung des Stoffwechsels und der Abwehrkraft
  • Das antioxidative Schutzsystem ist eines der wichtigsten lebenserhaltenden Systeme
    des Organismus und wird durch adaptogene Pflanzen gestärkt, die  prophylaktisch wirken.
  • Bei dem  biologisch angebauten Jiaogulan kbA ist die Liste der positiven Einflüsse in die lebenserhaltenden Körperfunktionen unbegrenzt.
    Als adaptogene  Pflanze  zählt der Jiaogulan  zu den Wirksamsten.
  • Die in Südsibirien heimische Hirschwurzel kbA ( Leuzea rhapontica)aus dem Altai Gebirge wird fast 2 m hoch. Die in Sibirien von 1200 bis knapp 2000 m wachsende Pflanze ist  winterhart. In Ihrer Heimat hat die adaptogenen Pflanze seit alters her große Bedeutung und wird vielseitug verwendet.

Adaptogene Pflanzen wirken  breitbandig, unspezifisch. Heilpflanzen  haben eine breitere unterstützende Wirkung.

In der Verwendung als Heilpflanze wird die Wirkung aus Anlass einer klar umrissenen Abweichung vom Normalzustand (Krankheit) genutzt.

Heilpflanzen aus kbA:

  • echte Goldrute  Solidago virganrea aus kbA
    Unsere einheimische Goldrute unterscheidet sich von der kanadischen, durch kleineren Wuchs und kleinere Blätter. Sie ist eine mehrjährige Pflanze, die jedes Jahr an der gleichen Stelle wieder wächst.
    Die Goldruten sind sehr anpassungsfähig und stellen keine besonderen Ansprüche an den Standort. Sie mag trockene Standorte, gedeiht sowohl auf kalkreichen als auch auf sauren Böden.
    Seit alters her wird die Goldrute eingesetzt, um die Harnblase zu schützen, die Reizblase zu beruhigen. Als Heilmittel für die ableitenden Harnwege wurde sie seit dem Mittelalter gegen Blasensteine und Nierengriess genutzt. Sie soll Nierenzellen Nierenentzündung heilen können und zur Regeneration des Nierenparenchym beitragen. Sie wird eingesetzt bei Wunden und Mundentzündungen.
    Die Goldrute wird als Tee getrunken, als Tinktur oder Kräuterwein angesetzt, gekaut, zerstampft auf Insektenstiche gelegt.
  • Die Senfkresse ist eine bei uns in Vergessenheit geratene alte Nutz- und Gewürzpflanze, die als Wildpflanze ein breites Spektrum an Glucosinolaten hat.
    Sie können die Senfkresse kbA hier erwerben
  • Wilde Karde (Dipsacus fullonum)
    Kann die Wurzel Borreliose heilen?
    Die zweijährige krautige Pflanze mit ihren stacheligen Blütenköpfe wurden früher von Webern zum Bürsten von Wollstoffen benutzt. Getrocknete Pflanzen lieferten einen wasserlöslichen Farbstoff, der als Ersatz für Indigo galt.
    Im Mittelalter wurden Zubereitungen aus der Wurzel der Karde äußerlich bei Schrunden und Warzen verwendet. In der Volksheilkunde wird die Wurzel gegen Gelbsucht und Leberbeschwerden, Magenkrankheiten, kleine Wunden, Gerstenkörner, Fisteln, Hautflechten und Geschwüre empfohlen.
    Wolf Dieter Storl entdeckte die Pflanze zur Behandlung von Borreliose.
    Selbst daran erkrankt, heilte er sich im Selbstversuch mit der wilden Karde. Auch im Internet gibt es positive Erfahrungsberichte und Anleitungen.
  • Alant Inula helenium
    Seit der Antike wird er  Wurzelstock das Alant  vielseitig als Medizin, Gewürz  wie als Nahrungsmittel verwendet. Die Wurzeln des Alant duften etwas nach Veilchen und schmecken süß.
    Mit Wein aus  Alant und Tinkturen aus Alant  rückte  man sogar der Pest zu Leibe.
  • Andorn Marrubium vulgare
    Der Andorn Marrubium vulgare gehört zu der Familei der Lippenblütengewächse (Lamiaceae). Die winterharte, mehrjährige Pflanze gedeiht am sonnigen Standort  auf mageren, kalkhaltigen, durchlässigen Böden. Der  Andorn wird 30 – 60 cm hoch. Seine weißen manchmal  leicht rosa Lippenblüten entspringen in runden Scheinquirlen aus den Blattachsen. Die nach dem Verblühen verbleibenden becherförmigen Kelche, mit ihren an der Spitze hakenförmig zurückgebogenen Zähnen waren namensgebend.( Andorn heißt ohne Dornen).
    Mit seinem breiten Spektrum auf die meisten Organsysteme des Menschen hat der Andorn eine lange Tradition in der Anwendung als Heilpfllanze.
    Der Andornwein ist das Hustenelixier nach Hildegard von Bingen. Hippokrates, Dioskurides, Paracelsus verwanten ihn bei unterschiedlichen Erkrankungen.
    Getrockneter Andorn als Räucherwerk wurde seit Jahrtausenden zu kultischen Zwecken verwendet.
  • Eisenkraut •  Verbena officinalis zählt zu den vier heiligen Pflanzen der Kelten. Das Eisenkraut wird auch als Wunschkraut oder Sagenkraut tituliert,  verfügt über eine sehr feine, fliederfarbige Blüte, die ihre Pracht von Mai bis in den Oktober hinein entfaltet. Diese heilige Zauberpflanze sammelten die Kelten nur in finsterer Nacht, ohne jegliches Mondlicht.
  • Wiesenarnika
    Der sonnige Plätze mit gelegentlichem Halbschatten liebende Wiesenarnika wird 40 bis 50 cm hoch.
    Wie der geschützte Bergarnika ist sein amerikanischer Verwandter der Wiesenarnika winterhart und frostfest. Er ist viel leichter zu kultivieren als der geschützte Bergarnika.
    Bei dem Wiesenarnika, der etwas kleinere Blüten als der Bergarnika hat, werden ebenso  die Blüten verwendet. Bei beiden Pflanzen ist die Heilwirkung gleich.
    Heilpflanze mit entzündungshemmender und schmerzlindernder Wirkung wird das Arnika bei Zerrungen, Quetschungen, Faserrissen, Hexenschuss, Rheumaschmerzen, Verstauchungen, Blutergüssen, oder Muskelschmerzen verwendet.
  • Kamille ‚Zloty Lan
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Über D. Janke

Mein Unternehmen Helmuth Focken Biotechnik e. K. habe ich im Oktober 2018 an Herrn Ralf Spisshofer in junge, gute Hände übergeben. Seit 2005 forschen, entwickeln wir .Was das finden Sie wie unsere Weltmarknischenprodukte Chitodent® auf www.helmuth-focken-biotechnik.de/

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