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Magyar Vizsla in der Leitnervilla Thema Hundefutter ab Hof.

Magyar Vizsla Der Hundeseelenversteher Richard Geiger
Magyar Vizsla in der Leitnervilla an Freunde zu Weihnachten

Für meinen Magyar Vizsla in der Leitnervilla zu kochen, heißt u.a. geeignetes Fleisch zu finden,  aus dem seine Nahrung auch besteht.

Für Mensch wie Tier gilt: Man ist was man ißt.
Biofertigfutter kommt für meinen Magyar Vizsla nicht etwa deshalb nicht in Frage,
 weil  Biofertigfutter in der Stiftung Warentest in letzter Zeit auffällig oft schlechte Testergebnisse einfährt:
Das Defu Katzenfutter vom Bio-Bauern Huhn schnitt „mangelhaft (5,0)“ ab. Das Bio-Futter versorge die Katze mangelhaft, schreibt die Stiftung Warentest: „Sehr fettreich, deutlich zu kurz kommen Vitamin E, Zink und Jod. Vitamin B1 war nicht nachweisbar, der Hersteller empfiehlt tendenziell zu hohe Futtermengen.“ Den Testern stieß auch auf, dass das Produkt als glutenfrei bezeichnet wurde, aber deutliche Mengen an Glutennachweisbar waren. Wenig besser schnitt mit „ausreichend (4,5)“ das Bio-Futter von Fressnapf ab. Auch hier passte den Testern die Nährstoffzusammensetzung nicht.
Entscheidend für mich ist: Fertigessen wie Fertigfutter  ist totes Essen. Wer es nicht spürt, läßt sich durch die visualisierten Ergebnisse basierend auf den Studien der Biophotonentheorie des deutschen Biophysiker Professor Fritz Albert Popp überzeugen. Visuelle Verfahren gibt es weiters von dem Lebensmittelforscher Walter Dänzer. Von vielen Lebensmitteln hat er Tröpfchen auskristallisiert und diese auf der Glasplatte fotografiert. Bioäpfel wiesen komplexe filigrane Kristallstrukturen auf. Es waren sogar fein verästelte Apfelbäumchen zu sehen. Auf den Photos von nicht Bioäpfeln waren nur Bruchstücke davon übergeblieben. Dasselbe bei Orangen, Gurken, Feldsalat. Hans Peter Bachmann vom helvetischen Bund für landwirtschaftliche Forschung hat Kristallisationsstudien zu Joghurt angestellt. Je schonender und naturnaher das Lebensmittel hergestellt wird, um so regelmäßiger, ausgefeilter, verästelter und schöner die Kristallstrukturen.

Hundefutter ab Hof. Tiere aus biologischer Tierhaltung erhalten kein Gentechnik Futter und der Unkrautvernichter Glyphosat kommt nicht zum Einsatz.
In Deutschland sprächen sich 80 Prozent der Bevölkerung gegen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen aus. So produziert z. B der Genmais 1507 deutlich mehr Insektengift als der von der damaligen Agrarministerin Ilse Aigner 2010 verbotene Mais Mon 810. Damit gefährdet er viele für den Maisanbau unschädliche, für die Artenvielfalt hingegen wichtige Insekten wie Schmetterlinge und Motten. Verwendet wird der Mais in Tierfutter und in Biogasanlagen. Gentechnik verschwindet immer da vom Markt, wo sie als Gentechnik erkennbar ist. Deshalb auch beim Einkauf von Tiernahrung wachsam sein und die Macht nützen, die jeder als Verbraucher hat.
Der Streit um Glyphosat ist Thema in der heutigen Polit-Talkshow „hart aber fair“, von 21 bis 22.15 Uhr in der Moderator Frank Plasberg Fragenstellen wird wie: Sterben bei uns die Insekten durch Agrar-Gifte und Monokulturen? Welchen Preis zahlen wir und die Bienen für unser billiges Essen?
Es gibt neue Ansätze in der Fleischvermarktung , die  neue Möglichkeiten eröffnen: Hundefutter ab Hof: Von der Schnauze bis zum Schwanz vermarktet die Internetmetzgerei crowdbutching.com Kühe und Schweine von fränkischen Landwirtschaftsbetrieben auch solchen die biologisch gehalten werden.

Leider gibt es keinen Automatismus Biofleisch und Tierwohl.
Das Sicherste für den Magyar Vizsla ist: Hundefutter ab Hof von ökologischen wie konventionellen Landwirten zu kaufen, die mit hofeigenem Futter füttern. Es ist das Gerechteste die konsequent für ihre öffentlichen Leistungen wie sauberes Trinkwasser, gesunder Boden, Artenvielfalt, Klima- und Tierschutz Arbeitenden zu honorieren.

Preiswert geht es auch jetzt schon ganz ohne Tierleid.
Fliegen liefern in großen Mengen Protein für die Tiernahrunsindustrie.
Man mag es kaum glauben, die schwarzen Soldatenfliegen (Hermetia illucens) sind deshalb als Chitinlieferanten erkannt , weil die schwarzen Soldatenfliegen (Hermetia illucens) auf pflanzlichen Gmp+ zertifizierten Reststoffen aus der Nahrungs- und Futtermittelindustrie kultiviert werden, um Protein für die Tiernahrungsindustrie zu generieren.

Großes Tierleid steht hinter diesen für seine Qualität gepriesenen Produkten. Der Verbraucher hat das letzte Wort. Er hat es in der Hand durch Konsumverzicht auf diese besonders skandalösen Bedingungen zu reagieren.